Ringvorlesung an der Uni Würzburg

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Ringvorlesung an der Uni Würzburg

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RingvorlesungUniWü-minIm Rahmen der diesjährigen Ringvorlesung der Universität Würzburg mit dem Inhalt „Integration und Inklusion“ durften wir von der Projektgruppe integrAIDE die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät vertreten. Mit dem Thema „Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt – Herausforderungen und Lösungen“ konnten viele neugierige junge Menschen einen Einblick in unsere Problemstellungen und Antworten bekommen.

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Professor Dr. Pibernik leitete den Abend mit der Entstehungsgeschichte von integrAIDE ein. Er beschrieb den Weg des Projekts vom Seminar zum eigenständigen e.V..
Der Referent und Mitgründer von integrAIDE Thomas Glaser erläuterte zunächst die Gesamtsituation am deutschen Arbeitsmarkt und zeigte auf inwiefern diese zur Situation der Geflüchteten passt. Er präsentierte Vor-und Nachteile einiger bereits bestehenden Lösungsansätze, bevor er auf unser Projekt zu sprechen kam.

Es stellt sich heraus, dass integrAIDE den richtigen Ansatzpunkt zur Vermittlung von Geflüchteten hat, da erwiesenermaßen persönliche Kontakte am wichtigsten bei der Jobsuche sind.

Das Highlight der Vorlesung war der, extra aus Alzenau angereiste, Job-Coach der ersten Stunde Dr. Hans Strack. Durch ihn erhielten die Zuhörer einen besonders lebendigen und ausführlichen Einblick in die Aufgabenbereiche eines Job-Coaches. Durch die Beispiele seiner erfolgreich vermittelten Schützlinge zeigte er die Sinnhaftigkeit unseres Projektes auf.

Das Interesse war schnell geweckt was man an den vielen Detailfragen der Teilnehmer bemerken konnte. Selbst nach dem offiziellen Ende der Vorlesung wurde viel Interesse bekundet. Die Job-Coach Flyer waren schnell vergriffen, sodass wir uns berechtigte Hoffnungen machen können neue Mitglieder, Job-Coaches oder Seminar-Teilnehmer, in Zukunft bei uns begrüßen zu dürfen.

Abschließend lässt sich der Abend als voller Erfolg für unser Projekt verbuchen, da wir viele neue Menschen von unserer Arbeit und unserem Erfolgen berichten konnten.

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Beitrag von Jakob Bahner und Lisa Möller

2017-03-29T17:27:41+00:00