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FAQ-Geflüchtete 2017-04-01T15:02:40+00:00
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FAQ-Betreute Geflüchtete

Um überhaupt ein Praktikum in einem Unternehmen machen zu können, müssen einige rechtliche Voraussetzungen erfüllt sein. Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge haben in Deutschland generell einen Aufenthaltstitel mit Erlaubnis zur Beschäftigung. Asylbewerber und geduldete Personen hingegen besitzen keinen Aufenthaltstitel mit Beschäftigungserlaubnis und dürfen in der Regel in keinem Beschäftigungsverhältnis stehen. Es sei denn, die Wartefrist von drei Monaten wurde erfüllt, der Aufenthalt ist nicht in einer Aufnahmeeinrichtung und die Erlaubnis der Ausländerbehörde zur Beschäftigung liegt vor. In diesem Fall dürfen auch Asylbewerber und geduldete Personen einer Beschäftigung nachgehen.
Um den Flüchtling von einer Ausbildung zu überzeugen, ist es sinnvoll ihm die Vorteile aufzuzeigen. Nur durch einen festen Arbeitsplatz hat der Flüchtling die Chance auf eine langfristige Perspektive in Deutschland. Nur durch einen Beruf ist es dem Flüchtling möglich, finanziell unabhängig zu sein und sich in Deutschland eine Existenz aufzubauen. Des Weiteren hilft ihm eine Ausbildung seine Sprachkenntnisse zu vertiefen und sich vollständig in Deutschland zu integrieren. Anfangs ist das Gehalt zwar deutlich geringer als bei anderen Arbeitsstellen, dafür hat man in Deutschland mit einer abgeschlossenen Ausbildung im gesamten Berufsleben viel bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und verdient auch langfristig mehr Geld.
Asylbewerber und geduldete Personen besitzen keinen Aufenthaltstitel mit Beschäftigungserlaubnis und dürfen in der Regel in keinem Beschäftigungsverhältnis stehen. Es sei denn, die Wartefrist von drei Monaten wurde erfüllt, der Aufenthalt ist nicht in einer Aufnahmeeinrichtung und die Erlaubnis der Ausländerbehörde zur Beschäftigung liegt vor. In diesem Fall dürfen auch Asylbewerber und geduldete Personen einer Beschäftigung nachgehen. Weitere Infos bekommen Sie mit Hilfe unseres Job Tree.
Ohne Schulabschluss ist der Einstieg in einen Beruf sehr schwierig. Daher sollte der Schulabschluss auf jeden Fall nachgeholt werden. In Bayern wurde die Schulpflicht für die, die keinen Abschluss haben, auf 21 Jahre und in Ausnahmefällen auf 25 Jahre ausgeweitet. Dies gilt für anerkannte Flüchtlinge genauso wie für Asylbewerber. Allerdings gibt es auch andere Optionen für Schulabgänger ohne Schulabschluss. Hier ist auf die Einstiegsqualifizierung und auf die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme zu verweisen.
Hierzu erhalten Sie hier Informationen in den Broschüren des DGB in verschiedenen Sprachen.

 

          

 

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