FAQ-Anerkennung und Kompetenztests

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FAQ-Anerkennung und Kompetenztests 2017-04-01T15:02:11+00:00
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FAQ-Anerkennung und Kompetenztests

Eine sog. „Qualifikationsanalyse“ ist bei „reglementierten“ Berufen zwingend. Diese Berufe erfordern aus rechtlicher Sicht eine abgeschlossene Ausbildung/ein abgeschlossenes Studium. Dazu zählen Berufe im medizinischen Bereich, Rechtsberufe, zahlreiche Meisterabschlüsse oder Lehrerinnen und Lehrer an staatlichen Schulen sowie Berufe im öffentlichen Dienst. Eine vollständige Liste gibt es hier. Bei den übrigen „nicht-reglementierten Berufen“, z.B. dualen Ausbildungsberufen, ist die Qualifikationsanalyse nicht zwingend erforderlich. Jedoch hilft sie bei der Bewerbung, da der Arbeitgeber damit genau über die Fähigkeiten des Geflüchteten Bescheid weiß.
Bei fehlenden Nachweisen einer Berufserfahrung können z.B. praktische oder computerbasierte Kompetenztestverfahren genutzt werden. Anbieter solcher Test ist zum Beispiel die IHK und die HWK. Bitte kontaktieren Sie die regionalen Niederlassungen dieser Institutionen für genauere Infos. An Hochschulen wird in vielen Fällen inzwischen TestAS genutzt. Hierbei wird geprüft ob ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, sodass ein Studium auch ohne weitere Nachweise erfolgen kann.
Dies ist generell aufgrund der (teilweise stark) unterschiedlichen Ausbildungsverfahren im Heimatland und in Deutschland nicht möglich.
Ja das ist möglich und es gibt zwei Wege bei den Arbeitsagenturen: a) Über Vermittlungsbudget, wenn Zeugnisse nötig sind um eine Arbeitsstelle zu bekommen. (einzelfallbedingt: zwingend nötig für den Job?) b) Über internes Budget: Wenn es für für die Agentur für Arbeit nötig zum allgemeinen Verständnis ist.
Nach Erhalt der nötigen Dokumente normalerweise nur max. 3 Monate. Falls aufgrund von fehlenden Dokumenten eine Qualifikationsanalyse durchgeführt wird/werden muss, kann sich der Anerkennungsprozess ggf. verlängern.
Normalerweise nicht. Ausnahmen sind reglementierte Berufe (siehe a.) im Bildungs- und Gesundheitsbereich (z.B. bei Lehrern). Für Berufe mit einer dualen Ausbildung (z.B. im Handwerk, in der Industrie oder im Handel) werden keine Anforderungen an die Deutschkenntnisse gestellt. Nichtsdestotrotz erhöhen Deutschkenntnisse die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

 

          

 

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